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Janine-Leibrock
Kandidat - Janine Leibrock

Hallo mein Name ist Janine Leibrock,

2008 hat es mich mit meinem Sohn aus beruflichen Gründen aus Hessen nach Goch verschlagen. Ich wurde hier sehr herzlich willkommen geheißen und mittlerweile kann ich sagen, dass Goch zu meiner Heimat geworden ist. Nicht nur aus dem Grund, dass ich hier auch eine Familie gegründet habe. Man trifft mich gerne mit meinen drei Hunden im Wald am Tannen Busch oder am Asperberg.

Von Beruf bin ich Pharmareferentin im Außendienst und seit letztem Jahr habe ich das Studium zur Hundetrainerin aufgenommen.

Was mir besonders gut am Niederrhein gefällt, ist dass man hier in einer wundervollen Umgebung mehr als gut leben kann. Ich bin immer wieder von der schönen Natur, den tollen Menschen und durch die Grenznähe gelebten Europa fasziniert.

Seit 2014 bin ich Mitglied des Rates der Stadt Goch. Ich war schon immer politisch interessiert, aber die etablierten Parteien konnten mich mit ihrem Umgang gerade im kommunalen Bereich nie begeistern. Ganz anders jedoch das Bürgerforum. Hier wurde ich ernst genommen und ziemlich schnell konnte ich mich hier identifizieren und beteiligen. Auch wenn ich zu Anfang eigentlich andere Schwerpunkte setzen wollte, sind mir im Laufe der Zeit folgende Herausforderungen zur Herzensangelegenheit geworden.

Zu allererst ist hier die Umwelt zu nennen. Deren Zerstörung wird zunehmend auch in den Städten zum Problem. Sei es um Entscheidungen rund um erneuerbare Energien bis zum Erhalt unserer wunderbaren Wälder. Aber gerade in der Coronazeit insbesondere während des Lockdowns hat man gesehen, dass viele Berufe auch von Zuhause aus dem Homeoffice bewerkstelligt werden können. Dies ist sicherlich ein Umweltaspekt, der in der Zukunft eine große Rolle spielen wird. Und hier liegt auch die Verantwortung einer Stadt, hierfür die technischen und öffentlichen Infrastrukturen zu schaffen. 

Ebenso ist mir der Erhalt der „alten“ Wohngebiete in der Gocher Stadt sehr wichtig. Diese sind so toll gelegen. Leider verwaisen und verfallen diese zunehmend. Sei es, dass sie nicht mehr so attraktiv sind, oder aber einfach kein Interesse für Familien besteht sich hier niederzulassen. Neben dem Ausbau unserer Neubaugebiete, muss gerade hier ein Augenmerk gelegt werden, dass diese Stadteile wieder ihr Leben und die dadurch gegebene Lebensqualität zurückgewinnen.

Ich freue mich, wenn Sie mich mit meinen Vorhaben unterstützen. Deshalb am 13. September Erst- und Zweitstimme fürs BFG. Es wird Zeit für die Mehrheit.

Hermann-Joseph-Hoymann
Unterstützer - Hermann-Joseph Hoymann

Hermann Josef Hoymann, ich bin 72 Jahre alt und in Goch geboren und aufgewachsen und zur Schule gegangen. Fast 30 Jahre habe ich im Textilwerk in Goch bis zu dessen Schließung im Jahr
1991 gearbeitet. Danach war ich zehn Jahre im Schwarzwald als Produktentwickler, danach noch 8 Jahre in Tschechien als Betriebsleiter einer Spinnerei tätig. Seit 2008 bin ich Rentner.

Ich habe eine erwachsene Tochter und einen Enkel. Meine Frau ist im Jahr 2000 leider viel zu früh gestorben. Seit einigen Jahren lebe ich jetzt mit meiner Lebensgefährtin zusammen.

Goch ist meine Heimat, hier bin ich verwurzelt. Auch während der Zeit, die ich im Schwarzwald und in Tschechien gearbeitet habe, habe ich stets in Goch gewohnt und die Wochenenden hier verbracht.

Ich engagiere mich in meiner Nachbarschaft Marienwater und für Senioren in meiner Umgebung, denen ich bei Gartenarbeiten und Arztfahrten helfe. 2018 habe ich mich in der Nachbarschaft engagiert, um gegen die angekündigten Straßenbaubeiträge für den Neubau der Marienwasserstrasse zu kämpfen.

Hierdurch bin ich in Kontakt zum BFG gekommen. Mir hat gefallen, wie ich dort mit meiner Meinung gehört wurde und wie ich beim BFG Unterstützung gefunden habe. Deshalb will ich mich jetzt auch politisch engagieren und das BFG dabei unterstützen, die Mehrheit in Goch zu erringen.